Allgemeine Geschäfts­bedingungen

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Bürbaumer Digital e.U.

Stand: Jänner 2026

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Angebote, Lieferungen und Leistungen von Bürbaumer Digital e.U. (nachfolgend „Auftragnehmer“) gegenüber seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“), insbesondere in den Bereichen Beratung, Webentwicklung & Design, Hosting und Wartung.

Abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers gelten nur, wenn ihnen ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde. Ein Widerspruch durch den Auftragnehmer ist nicht erforderlich.

Diese AGB gelten auch für zukünftige Leistungen, ohne dass erneut ausdrücklich darauf hingewiesen werden muss, sofern nicht ausdrücklich abweichende Vereinbarungen getroffen wurden. Diese AGB richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des UGB.

2. Vertragsabschluss

Ein Vertrag kommt durch Annahme eines schriftlichen Angebots und eine Bestätigung des Auftrags in Textform zustande. Mündliche Nebenabreden sind nur wirksam, wenn sie schriftlich bestätigt werden. Als Textform gelten insbesondere E-Mail oder andere digitale schriftliche Kommunikation (z. B. Kontaktformular, Messenger mit Archivfunktion).

Mit Annahme des Angebots ist der Vertrag bindend. Änderungen oder Zusatzleistungen nach Projektbeginn bedürfen der schriftlichen Zustimmung und werden gesondert berechnet.

3. Leistungsumfang

3.1 Beratung

Die Beratung umfasst strategische und technische Empfehlungen zur Online-Präsenz des Auftraggebers.

Ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg (z. B. Umsätze, Rankings oder Conversion-Raten) wird nicht geschuldet.

Eine Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden, Folgeschäden, Datenverluste, Produktionsausfälle oder sonstige Vermögensschäden ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.

3.2 Webentwicklung & Webdesign

Der Auftragnehmer erstellt Webseiten gemäß dem vereinbarten Angebot (z. B. One-Pager, Unternehmensseiten, Online-Shops). Inhalte wie Texte, Bilder, Videos, SEO- oder Marketingmaßnahmen sowie Schulungen sind nur enthalten, wenn dies ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.

Zwei Korrekturschleifen sind im Angebot inkludiert. Weitere Änderungswünsche oder Erweiterungen („Change Requests“) sind kostenpflichtig und bedürfen einer gesonderten Vereinbarung.

Hinweis zu WordPress: Die entwickelte Website basiert in der Regel auf dem Content-Management-System WordPress sowie ggf. auf Drittanbieter-Themes und -Plugins. Die Kompatibilität, Sicherheit und Funktionsfähigkeit dieser Drittsoftware kann sich durch zukünftige Updates oder Änderungen der Systemumgebung verändern. Für Funktionsstörungen, Sicherheitslücken, Inkompatibilitäten, Datenverluste oder sonstige Beeinträchtigungen, die nach Projektabschluss durch solche Änderungen entstehen, übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung, sofern kein Wartungsvertrag vereinbart wurde.

Der Auftragnehmer schuldet ausschließlich die im Angebot definierte technische Umsetzung. Ein dauerhafter fehlerfreier Betrieb nach Übergabe wird nicht geschuldet, sofern kein gesonderter Wartungsvertrag abgeschlossen wurde.

3.3 Hosting

Leistungsbeschreibung

Sofern Hosting vereinbart ist, umfasst dieses ausschließlich die technische Bereitstellung von Webspace, Datenbank(en) und Serverinfrastruktur zur Erreichbarkeit der Website über das Internet.

Die Hosting-Leistungen werden auf Serverinfrastruktur von Drittanbietern (z. B. Hetzner Online GmbH oder vergleichbare professionelle Rechenzentrumsanbieter) erbracht.

Der Auftragnehmer schuldet die ordnungsgemäße Einrichtung und technische Bereitstellung der Hosting-Umgebung, nicht jedoch den dauerhaften störungsfreien Betrieb der zugrunde liegenden Infrastruktur des Drittanbieters oder sonstiger Netzinfrastruktur.

Eine Haftung für Störungen, Unterbrechungen, Verzögerungen oder Leistungseinschränkungen, die außerhalb der unmittelbaren Einflusssphäre des Auftragnehmers liegen, ist ausgeschlossen.

Ein direkter Serverzugang (z. B. Root-Zugriff, SSH-Zugang oder Administrationszugang zur Serververwaltung) wird dem Auftraggeber im Rahmen des Hostings nicht gewährt. Der Leistungsumfang beschränkt sich auf das Hosting der Website. Weitergehende technische Zugänge werden nur bei ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung bereitgestellt.

3.5 Support- und Zusatzleistungen

Support-, Beratungs- und administrative Leistungen, die nicht ausdrücklich im jeweiligen Angebot oder Wartungsvertrag enthalten sind, werden gesondert nach tatsächlichem Aufwand verrechnet.

Hierzu zählen insbesondere:

  • telefonische oder digitale Supportanfragen

  • Fehleranalysen und technische Prüfungen

  • Hilfestellungen bei Bedienungsfragen

  • Wiederholte Übermittlung von Dokumenten oder Projektunterlagen

  • kleinere Anpassungen außerhalb vereinbarter Leistungsumfänge

  • sonstige kurzfristige Anfragen („Ad-hoc-Leistungen“)

Die Verrechnung erfolgt in Zeiteinheiten von mindestens 15 Minuten.
Angefangene Zeiteinheiten werden voll verrechnet.

Telefonische oder digitale Besprechungen gelten als kostenpflichtige Beratungsleistung.

Sofern nichts anderes vereinbart wurde, erfolgt die Abrechnung zum jeweils gültigen Stundensatz.

Verfügbarkeit

Der Auftragnehmer bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit der gehosteten Website, übernimmt jedoch keine Garantie für eine durchgehende oder bestimmte Erreichbarkeit.

Eine bestimmte Verfügbarkeit (z. B. 99 %, 99,9 % oder vergleichbare Werte) wird nicht geschuldet, sofern nicht ausdrücklich schriftlich ein gesondertes Service Level Agreement (SLA) vereinbart wurde.

Kurzfristige oder auch länger andauernde Ausfälle oder Einschränkungen können insbesondere entstehen durch Wartungsarbeiten, Sicherheitsupdates, technische Störungen, Netzwerkprobleme, Überlastungen, Angriffe Dritter (z. B. DDoS), höhere Gewalt, behördliche Maßnahmen oder Ausfälle von Drittanbietern.

Solche Unterbrechungen begründen keine Gewährleistungs-, Schadenersatz-, Minderungs- oder sonstigen Ansprüche, sofern kein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten des Auftragnehmers vorliegt.

Datensicherung (Backups)

Sofern nicht ausdrücklich schriftlich anders vereinbart, ist der Auftraggeber selbst für die regelmäßige Sicherung seiner Daten verantwortlich.

Etwaige serverseitige Sicherungen dienen ausschließlich internen Zwecken und stellen keine garantierte Wiederherstellungsleistung dar.

Ein Anspruch auf vollständige oder erfolgreiche Wiederherstellung von Daten besteht nicht. Der Auftragnehmer haftet nicht für Datenverluste, es sei denn, diese beruhen nachweislich auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten.

Nutzungseinschränkungen

Dem Auftraggeber ist es untersagt, über die Hosting-Leistungen Inhalte oder Software zu betreiben oder zu verbreiten, die gegen geltendes Recht oder Rechte Dritter verstoßen oder den Betrieb der Server gefährden.

  • Spam, Massen-E-Mails oder Phishing-Nachrichten
  • Schadsoftware, Malware, Viren oder vergleichbare Programme
  • rechtswidrige, beleidigende, diskriminierende oder urheberrechtsverletzende Inhalte
  • Skripte oder Anwendungen mit übermäßiger Serverlast
  • missbräuchliche Nutzung von Serverressourcen

Bei begründetem Verdacht auf eine unzulässige Nutzung ist der Auftragnehmer berechtigt, Leistungen sofort zu sperren oder einzustellen. Schadenersatzansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen.

Vertragslaufzeit, Kündigung & Einstellung

Hostingverträge werden für eine Laufzeit von 12 Monaten abgeschlossen und verlängern sich automatisch um weitere 12 Monate, sofern sie nicht mindestens 1 Monat vor Ablauf schriftlich gekündigt werden.

Hosting-Leistungen werden jährlich im Voraus verrechnet. Ein Anspruch auf Bereitstellung besteht nur bei vollständigem Zahlungseingang.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, Hosting-Leistungen ganz oder teilweise einzustellen, insbesondere im Falle von Geschäftsaufgabe, Leistungsänderung, Infrastrukturwechsel oder technischer Umstellungen. In diesem Fall wird der Auftraggeber mindestens 3 Monate im Voraus schriftlich informiert.

Der Auftraggeber ist verpflichtet, innerhalb dieser Frist eine Migration zu einem anderen Anbieter zu veranlassen. Der Auftragnehmer stellt auf Wunsch einmalig eine Kopie der Website-Daten (Dateien und Datenbank) zur Verfügung. Eine weitergehende Migrationsunterstützung ist nicht Bestandteil des Vertrags.

3.4 Wartungspaket

Sofern ein Wartungspaket vereinbart wurde, umfasst dieses ein jährliches Stundenkontingent von 8 Stunden pro Kalenderjahr.

Das Wartungspaket kann insbesondere folgende Leistungen umfassen: WordPress-, Theme- und Plugin-Updates, technische Fehlerbehebungen, kleinere Anpassungen und Optimierungen sowie technische Unterstützung im Rahmen des Stundenkontingents.

Nicht verbrauchte Stunden verfallen am Ende der Vertragslaufzeit ersatzlos und können weder übertragen noch ausbezahlt werden.

Das Wartungspaket wird jährlich im Voraus verrechnet. Wartungsleistungen werden nur bei aufrechtem Vertragsverhältnis und vollständigem Zahlungseingang erbracht.

Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für Schäden, die aus unterlassenen Updates resultieren, sofern kein aktiver Wartungsvertrag besteht.

4. Mitwirkungspflicht

Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle zur ordnungsgemäßen Durchführung des Vertrags erforderlichen Informationen, Inhalte, Zugangsdaten, Materialien und Freigaben rechtzeitig bereitzustellen.

Hierzu zählen insbesondere Texte, Bilder, Logos, rechtliche Inhalte (z. B. Impressum, Datenschutzerklärung), Produktinformationen, Zugangsdaten zu bestehenden Systemen sowie sonstige projektbezogene Informationen.

Der Auftraggeber stellt sicher, dass die bereitgestellten Inhalte frei von Rechten Dritter sind und keine gesetzlichen Vorschriften verletzen. Der Auftraggeber hält den Auftragnehmer in diesem Zusammenhang vollständig schad- und klaglos.

Verzögerungen oder Mehraufwand, die durch verspätete, unvollständige oder fehlerhafte Mitwirkung entstehen, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers und können gesondert in Rechnung gestellt werden.

Vereinbarte Fristen verlängern sich angemessen um den Zeitraum, in dem die Mitwirkungspflicht nicht erfüllt wurde.

Kommt der Auftraggeber seinen Mitwirkungspflichten trotz schriftlicher Aufforderung nicht innerhalb angemessener Frist nach, ist der Auftragnehmer berechtigt, das Projekt vorübergehend auszusetzen oder vom Vertrag zurückzutreten. In diesem Fall bleibt der Anspruch auf bereits erbrachte Leistungen sowie auf vereinbarte Entgelte unberührt.

5. Abnahme und Gewährleistung

Die Webseite gilt als abgenommen, wenn der Auftraggeber die Freigabe in Textform erteilt (z. B. per E-Mail) oder 14 Tage nach Bereitstellung keine schriftliche Mängelrüge eingeht, sofern keine anderslautende Vereinbarung besteht.

Auf Wunsch kann der Auftragnehmer eine ausdrückliche Abnahme einfordern. Der Auftraggeber ist verpflichtet, diese innerhalb von 7 Tagen zu erklären oder begründete Mängel mitzuteilen.

Mängel sind innerhalb von 5 Werktagen ab Erkennbarkeit schriftlich anzuzeigen. Unterbleibt eine fristgerechte Anzeige, gilt die Leistung als genehmigt.

Die Gewährleistungsfrist für Unternehmer beträgt 6 Monate ab Abnahme.

Verbesserung oder Austausch erfolgt nach Wahl des Auftragnehmers. Ein Anspruch auf Wandlung oder Preisminderung besteht nur, wenn eine Verbesserung endgültig fehlgeschlagen ist.

Ein Rückgriffsrecht gemäß § 933b ABGB ist ausgeschlossen.

Die gesetzliche Vermutung der Mangelhaftigkeit gemäß § 924 ABGB wird ausdrücklich ausgeschlossen.

Eine Ersatzvornahme durch den Auftraggeber oder Dritte ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Auftragnehmers schließt Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche aus.

6. Nutzungsrechte und Urheberrecht

Der Auftraggeber erhält nach vollständiger Bezahlung ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an der fertigen Website im vereinbarten Umfang.

Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, verbleiben alle Urheberrechte am Quellcode, an entwickelten Modulen, Funktionen und Komponenten beim Auftragnehmer.

Eine Weitergabe, Vervielfältigung, Bearbeitung oder Wiederverwendung des Codes – insbesondere für andere Projekte oder durch Dritte – ist nur mit schriftlicher Zustimmung des Auftragnehmers gestattet.

Vorab präsentierte Entwürfe, Konzepte, Ideen oder Skizzen bleiben geistiges Eigentum des Auftragnehmers.

Vom Auftraggeber bereitgestellte Inhalte müssen frei von Rechten Dritter sein. Der Auftraggeber hält den Auftragnehmer im Falle von Ansprüchen Dritter vollständig schad- und klaglos.

7. Vertragslaufzeit und Kündigung

Projektverträge enden mit Abnahme und vollständiger Zahlung. Verträge für Hosting oder Wartung laufen über 12 Monate und verlängern sich automatisch, sofern nicht 1 Monat vor Ablauf schriftlich gekündigt wird.

Eine fristlose Kündigung aus wichtigem Grund (z. B. Zahlungsverzug, schwere Vertragsverletzung oder anhaltende Mitwirkungsverweigerung) ist jederzeit möglich.

Im Falle einer berechtigten fristlosen Kündigung durch den Auftragnehmer bleibt der Anspruch auf sämtliche bis zum nächstmöglichen Kündigungstermin anfallenden Entgelte unberührt.

8. Vertraulichkeit und Datenschutz

Beide Parteien verpflichten sich zur Vertraulichkeit über alle geschäftlichen und betrieblichen Informationen sowie zur Einhaltung der DSGVO.

Der Auftragnehmer haftet für Datenschutzverstöße nur bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten.

Es gilt die jeweils aktuelle Datenschutzerklärung auf: www.buerbaumer.digital/datenschutz

9. Referenznennung

Der Auftragnehmer ist berechtigt, das Projekt als Referenz zu nennen. Der Auftraggeber kann dieser Nutzung jederzeit in Textform widersprechen.

10. Zahlungsbedingungen

Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.

Bei Zahlungsverzug fallen Mahnspesen von € 10,– pro Mahnung sowie Verzugszinsen gemäß § 456 UGB an.

Der Auftragnehmer ist bei Zahlungsverzug berechtigt, den Zugang zur Webseite oder Hosting-Leistungen zu sperren, alle offenen Forderungen sofort fällig zu stellen („Terminverlust“) sowie weitere Leistungen bis zur vollständigen Zahlung auszusetzen.

Ein Anspruch auf Leistungserbringung während des Zahlungsverzugs besteht nicht.

Die Aufrechnung mit Gegenforderungen ist ausgeschlossen, sofern diese nicht rechtskräftig festgestellt oder vom Auftragnehmer ausdrücklich anerkannt wurden.

Ein Zurückbehaltungsrecht des Auftraggebers wird ausgeschlossen.

11. Rechtevorbehalt

Bis zur vollständigen Bezahlung behält sich der Auftragnehmer sämtliche Nutzungsrechte an den erbrachten Leistungen, Dateien, Quellcodes und Zugangsdaten vor.

12. Haftung

Die Haftung des Auftragnehmers ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen.

Die Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden, Folgeschäden, Produktionsausfälle, Betriebsunterbrechungen, Datenverluste, Ansprüche Dritter sowie sonstige Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Die Haftung ist der Höhe nach auf jenen Betrag begrenzt, den der Auftraggeber innerhalb der letzten 12 Monate vor Eintritt des Schadensfalls für die betroffene Leistung bezahlt hat.

Schadenersatzansprüche sind binnen 6 Monaten ab Kenntnis von Schaden und Schädiger gerichtlich geltend zu machen, andernfalls verfallen sie.

Die Beweislast für grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz trifft den Auftraggeber.

13. Gerichtsstand und Rechtswahl

Es gilt ausschließlich österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Gerichtsstand ist der Unternehmenssitz von Bürbaumer Digital e.U.

14. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt eine solche als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.